Einbindung der Eltern
Die Erfahrungen, aber auch Befragungen von Auszubildenden haben gezeigt, dass die Einbindung der Eltern / Familien in den Beruforientierungs und -wahlprozess von besonderer Bedeutung ist.
Daher ist in diesem Konzept die Einbindung der Eltern obligatorisch!
Vielfach zeigt sich, dass im Rahmen der Unterstützung ihrer Kinder bei der Berufswahl die Eltern bereit sind, sich sehr zu engagieren.
Neben der Information der Eltern über das Konzept werden die Punkte besprochen, die eine Berufsorientierung unterstützen:
- Erkennen der Stärken und Fähigkeiten
- Interessenfestigung
- Praktika (auch und insbesondere freiwillige Praktika)
- Beziehungen / Kontakte der Eltern, Verwandten und Freunde
- allgemeine Informationen zum Ausbildungsmarkt in Lippe (siehe die Informationen dazu auch auf den Seiten von Schu.B)
Bewährt hat sich auch, wenn Eltern von den Anforderungen / Veränderungen in ihrem Berufsleben berichten. Zudem könnte z.B. der Interessentest von den Eltern durchgeführt und ein Fremdeinschätzungsbogen ausgefüllt werden.
Wichtig ist das Unterschreiben der Datenschutzerklärung, damit die Informationen zwischen den beteiligten Einrichtungen ausgetauscht werden können.
Sämtliche Informationen verbleiben allerdings beim Jugendlichen. Die beteiligten Institutionen löschen ihre Daten innerhalb eines Jahres. Lediglich die Teilnehmeradresse bleibt erhalten und dient der Ermittlung der Wirksamkeit.

